Fragen in Alltagssprache stellen
Mitarbeitende fragen nach Ablauf, Kunde, Projekt oder Richtlinie, ohne die richtige Ablage kennen zu müssen.
Wir bündeln SharePoint, Teams, Laufwerke und Fachwissen in einem internen KI-Wissenssystem – mit Quellen und bestehenden Zugriffsrechten.
20 Minuten · unverbindlich · keine neue Plattform auf Verdacht
Ein Wissenssystem soll keine schönere Suchmaske sein. Es soll eine belastbare Antwort liefern, die Quelle zeigen und erkennen, wenn Wissen fehlt. Gleichzeitig nutzt laut Bitkom bislang nur 11 Prozent der KI-nutzenden deutschen Unternehmen KI im internen Wissensmanagement – obwohl 37 Prozent der planenden Unternehmen diesen Einsatz vorsehen.
Quellen und Einordnung: Microsoft Work Trend Index 2023 (globale Befragung) und Bitkom-Studienbericht KI 2025. Werte beschreiben Befragungen, keine garantierte Wirkung.
Ihr interner Assistent kennt nur Quellen, die Sie freigeben. Er zeigt, worauf eine Antwort beruht, und verweigert eine eindeutige Aussage, wenn Daten fehlen oder sich widersprechen.
Mitarbeitende fragen nach Ablauf, Kunde, Projekt oder Richtlinie, ohne die richtige Ablage kennen zu müssen.
Textstelle, Dokument und Aktualität bleiben nachvollziehbar. Unsichere Antworten werden markiert.
Unbeantwortete Fragen, doppelte Dateien und veraltete Anweisungen werden zu einer konkreten Aufräumliste.
Wir beginnen nicht mit allen Daten. Ein Fachbereich, 30 bis 50 echte Mitarbeiterfragen und klar abgegrenzte Quellen zeigen schnell, ob Antwortqualität und Nutzen stimmen.
Die echten Such- und Rückfragen aus einem Team bilden den Test.
Verantwortung, Aktualität und Zugriffsrechte je Quelle klären.
Relevante Ablagen und Fachsysteme kontrolliert verbinden.
Richtigkeit, Beleg, Ablehnung und Eskalation mit Experten prüfen.
Qualität messen, Wissenslücken schließen und Bereich erweitern.
Ein interner KI-Assistent ist erst gut, wenn Mitarbeitende schneller zur richtigen Information kommen und erkennen können, wann ein Mensch übernehmen muss.
Die Zielwerte werden mit einem abgegrenzten Fragenkatalog festgelegt. Die KI ersetzt keine fachliche Freigabe und erfindet kein Wissen, das in Ihren Quellen fehlt.
Es verbindet freigegebene Unternehmensquellen mit einer Such- und Antwortoberfläche. Die KI findet passende Inhalte, formuliert daraus eine Antwort und zeigt die Quelle. Regeln für Zugriff, Aktualität und Eskalation gehören zum System – nicht nur das Sprachmodell.
Starten Sie mit einem Bereich und echten Fragen, nicht mit dem gesamten Datenbestand. Quellen und Verantwortliche werden geklärt, Antwortqualität wird getestet und erst danach wird auf weitere Teams oder Ablagen erweitert.
Enterprise Search findet Inhalte über mehrere Systeme hinweg. Ein Company OS geht weiter: Es verbindet Wissen, Rechte und definierte Arbeitsabläufe, sodass aus einer Antwort auch eine kontrollierte nächste Aktion werden kann.
Ja, je nach technischer Anbindung können bestehende Identitäten und Berechtigungen berücksichtigt werden. Wir prüfen vorab, welche Metadaten und Schnittstellen verfügbar sind und wo zusätzliche Regeln nötig sind.
Ja. Ob lokale Modelle sinnvoll sind, hängt von Schutzbedarf, Leistungsanforderung, Betriebskompetenz und Kosten ab. Wir vergleichen lokale, private Cloud- und SaaS-Varianten anhand Ihres Anwendungsfalls.
Im kostenlosen Fit-Check klären wir, welche Quellen dafür nötig sind, wie Rechte greifen und ob ein schlanker Wissenspilot sinnvoll ist.
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